Wandern
im Tessin
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Geführte Wandertouren

 

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Wandern im Tessin

Einige Wandervorschläge

  • Traversata Monte Tamaro-Monte Lema bei strahlendem Wetter
  • Sant'Abbondio Kirche in Gentilino
  • Fischerdorf Morcote

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Gandria und das Schmugglermuseum

Gandria und das Schmugglermuseum

Mit dem Schiff über den Luganersee zu den Felsenkellern von Gandria. Ankunft in Cantine di Gandria und Besichtigung des Schmuggler- Museum (Eintritt frei). Fortsetzung mit dem Schiff nach Gandria. Besichtigung dieses typischen Fischerdorfes. Danach zu Fuss auf dem romantischen San Domenico Uferweg nach Castagnola. Rückkehr nach Lugano mit dem Schiff oder Bus.

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Alp Agra und Hammerschmiede

Alp Agra und Hammerschmiede

Von Lisone-Cademario steigen wir durch die Wälder bis zur Alpe Agra hoch. Abstieg nach Arosio und Besuch des Dorfes Mugena. Entlang der Wiesen von Caroggio und den Ufern der Magliasina erreichen wir die Hammerschmiede. Besuch der alten, restaurierten Schmiede. Rückkehr über Aranno und die Forststrasse der Forcora nach Cademario.

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Grenzwanderung auf dem Monte Lema

Grenzwanderung Monte Lema

Fahrt mit der Seilbahn auf den Monte Lema. Rundblick auf das einmalige Alpenpanorama, den Luganersee, Lago Maggiore, und die umliegenden Täler und Dörfer. Abstieg zur Alpe Arasio (CH) und Alpone (I). Möglichkeit für einen Imbiss beim Aelpler! Wir folgen dem Fussweg von “Madonna della Guardia“, einer Oase der Stille und Meditation, durch dichte Buchenwälder und begleitet vom Rauschen der vielen kleinen Gebirgsbächlein, bis Pradecolo. Wir wandern weiter über die Alpe Fontana, Forcora bis Cima Pianca durch helle Birkenwälder mit prächtigem Ausblick auf den Lago Maggiore und den Luganersee. Durch den Lehrwald von Pianca erreichen wir Miglieglia. Pass oder Identitätskarte mitnehmen!

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Traversata Monte Tamaro - Monte Lema

Traversata Monte Tamaro- Monte Lema

Mit der Seilbahn erreicht man zuerst die Alpe Foppa (Restaurant mit Übernachtungsmöglichkeiten) von wo aus man auf den Monte Tamaro aufsteigt (1961 m). Danach geht man dem felsigen Grat entlang mit prächtigem Rundblick in alle Himmelstrichtungen sowie auf den Luganer- und Langensee, über die Weiden des Gradiccioli bis zur Alpe Agario. Auf den Alpenweiden besteht die Möglichkeit die schottischen Hochlandrinder anzutreffen. Nachdem man den Monte Magno hinter sich gelassen hat, kommt man zum Poncione di Breno. Einen letzten Aufstieg und man ist auf dem Monte Lema, auf einer Höhe von 1624 m. (Restaurant mit Ubernachtungsmöglichkeiten). Vom Monte Lema aus erreicht man mit der Seilbahn in 9 Minuten das Dorf Miglieglia. Per Bus kann man retour nach Rivera fahren)

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Tracce d'uomo (Menschenspuren)

Tracce d'uomo

Auf dem alten Saumweg und einem Stück Kantonsstrasse erreicht man den Dorfplatz von Castelrotto. Dort schlägt man die Fahrstrasse Richtung Ronco ein, von der nach kurzer Zeit ein Wanderweg abzweigt. Der Lehrpfad führt zu verschiedenen Zeugen der Vergangenheit: zu einer der ersten Käsereien des Kantons Tessin, zu einer 1875 angelegten Giazzera (Kühlkeller), zu einem alten Roccolo (Vogelfangturm). Der “strada verde“ (Grüne Strasse) entlang gelangt man nach Ronco, einem zur Gemeinde Croglio gehörenden Weiler. Vom prächtigen Weinberg aus überblickt man das ganze Tresa-Tal. Durch terrassierte Kastanienwälder steigt man wieder zum Schulzentrum Croglio hinunter.

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Das Alpleben und die antiken Eisenminen

Das Alpleben und die antiken Eisenminen

Mit der Seilbahn zum Monte Lema. Weiter geht es zu Fuss dem Grat entlang bis zum Monte Zottone. Nach einem letzten Blick zurück auf die wie Schwalbennester anmutigenden Dörfer des Valle Veddasca fällt der Weg zur Alpe Mageno ab. Möglichkeit zu einem Imbiss beim Aelpler zu seinem Alpkäse und Nostrano (Wein). Kleiner Aufstieg zum Monte Torri mit prächtigem Rundblick auf den oberen Malcantone und den Luganersee. Steiler Abstieg und Besichtigung der antiken Eisenminen und des Schmelzofens. Rückkehr über Alpe Lot bis Fescoggia, mit Postauto bis Miglieglia.

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Wanderung auf dem Alpweg

Wanderung auf dem Alpweg

Von Arosio über die Monti führen Forststrasse und Wanderwege durch eindrückliche Buchenwälder bis “la Bassa“. Den Weiden des Gradiccioli entlang, erreicht man die Alpe di Gem, Alpe Nisciora, letzte Zeugen einer alten, bergbäuerlichen Tätigkeit, sowie Alpe Agario. Abstieg durch die Wälder und Weiden von Coransù, bis zu den Kastanienwäldern von Vezio. Rückkehr nach Arosio durch das Dorf Mugena.

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Das Tresa Tal

Das Tresa Tal

In Sessa Besichtigung der alten Weinpresse (1407) und dem Haus der Landvögte. Am VPOD/SSP Dorf vorbei erreichen wir den Bach Lisora, dem wir bis zur Tresa folgen. Der Wanderweg führt entlang der bewaldeten Ufer der Tresa bis Ponte Cremenaga. Nach einem kurzen Aufstieg erreichen wir Persico mit seinen charakteristischen, ländlichen Häusern. Rückkehr nach Sessa entlang den fruchtbaren Feldern und Wiesen der Campagna.

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Kastanienwälder des Malcantone

Kastanienwälder des Malcantone

Vom Grotto Sgarnbada aus führt der Weg zuerst durch den Kastanienwald von Induno um dann zur Kirche von S. Michele in Arosio zu gelangen. In der Nähe steht ein alter "grá", ein Steinhaus das als Dörrofen für Kastanien diente. Weiter geht es Richtung Mugena von wo aus man eine wundervolle Aussicht über die ganze Region des Alto Malcantone geniessen kann. Nachdem man den Dorfkern von Mugena besichtigt hat fährt man Richtung Busgnone fort, wo man in der Nähe eines natürlichen Schwimmbad den Fluss Magliasina überquert. Der Weg führt uns wunderschönen natürlichen Kastanienalleen entlang‘ durch das Firinescio Tal über Vezio bis Fescoggia. Von Fescoggia aus wandert man weiter, begleitet von unseren treuen Kastanienbäumen, bis zum Caroggio hinunter um dann wieder nach Mugena und schlussendlich nach Arosio zurückzukehren.

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Sentiero delle Meraviglie

Sentiero delle meraviglie

Der Wanderweg folgt der alten Strasse nach Miglieglia durch die Kastanienwälder des Monte Pellegrino. Besichtigung der Goldminen von Miglieglia und der Burgruine von wo uns der Weg bis zum Maglio führt. Besichtigung der alten, restaurierten Hammerschmiede. Möglichkeit zum Baden und Erfrischen im kühlen Wasser der Magliasina. Wir folgen dem Bachbett entlang der Magliasina vorbei an den Minen von Aranno. Nach einem kleinen Aufstieg gelangen wir auf dem etwas verwilderten Rückweg nach Novaggio.

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Die Kapelle von Mario Botta

Die Kapelle von Mario Botta

Mit der Seilbahn auf die Foppa-Alp auf dem Monte Tamaro. Besichtigung der Kapelle von Mario Botta mit Fresken von Enzo Cucchi. Für die Kinder gibt es auf der Alpe Foppa auch diverse Vergnügungsmöglichkeiten.
Rückkehr mit der Seilbahn nach Rivera.

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Weg der Märchen

Weg der Märchen

Besuch der Kirche S. Stefano in Tesserete. Wanderung nach Vaglio mit Halten in San Clemente und Torre di Redde (der torre di San Clemente). Weiter in die Richtung Kapuzinerkloster S.Maria, Bigorio. Rückkehr nach Tesserete. Während der Wanderung erzählt ein Begleiter Märchen und Ortslegenden.

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Höhen von Capriasca

Die Höhen von Capriasca

Mit dem Postauto nach Lelgio. Zu Fuss zum Hochmoor und der Alp Santa Maria. Wanderung Richtung Süden über die Höhen Monti di Bigorio nach Condra. Besuch der Sennerei Colombo und der Alp Moschera. Weiter in die Richtung Kapuzinerkloster in Bigorio. Abstieg ins Dorf Bigorio und Rückkehr nach Tesserete. Besuch von der Kirche S. Stefano.

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Die Val Colla von oben

Die Valcolla von oben

Nach Ankunft des Postautos in Cimadera, nehmen wir den Waldweg und erreichen die Pairolo Hütte (Möglichkeit für einen kurzen Halt); dann wandern wir weiter Richtung Piancabella Alp, um später den S. Lucio-Pass zu erreichen (während des Krieges Schmugglergebiet). Beim Abstieg kommen wir zur Alp Cottino, wo eine naturbelassene Mahlzeit mit auf der Alp hergestellten Produkten eingenommen werden kann. Rückkehr über Bogno, wo uns das Postauto erwartet, das uns nach Tesserete zurückbringt.

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Der alte Turm von Redde

Der alte Turm von Redde

(Torre di San Clemente) Zu Fuss von Origlio Richtung Lamone mit Halt bei den Kirchen S.Giorgio und S.Zeno. Wanderung zuerst nach Cureglia dann weiter durch das Dorf Comano zur Kirche S.Bernardo, einem herrlichen Aussichtspunkt. Nicht weit davon im schattigen Grün der Wälder von Vaglio befindet sich der alte Turm von Redde. Abstieg nach Carnago mit Blick auf ein Botta-Haus. Auf dem Rückweg nach Origlio kurzer Halt am See.

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Das letzte Abendmahl und Origlio See

Das letzte Abendmahl und Origlio See

Zu Fuss nach Vaglio zum geschützten Landwirtschaftsbetrieb “La Fonte“ und weiter nach Ponte Capriasca. Besuch der Kirche S.Ambrogio mit einer wertvollen Kopie des berühmten Wandbildes “Letztes Abendmahl“ von Leonardo da Vinci. Über Origlio‘ unterwegs kurzer Halt am See, nach Carnago und durch die Wälder von Vaglio zur Kirche San Clemente und Torre di Redde.

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Die Hochmoore von Medeglia

Die Hochmoore von Medeglia

Mit dem Postauto nach Medeglia. Zu Fuss auf die Monti di Medeglia, Halt bei den Hochmooren. Aufstieg zur Höhe Cima di Medeglia mit herrlichem Rundblick, Mittagessen aus dem Rucksack. Abstieg auf der Nordseite über Prato Grasso auf den Monte Genen. Rückkehr nach Rivera.

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Monte Boglia und Alpe Bolla

Monte Boglia und Alpe Bolla

Mit der Seilbahn auf den Monte Brè. Zu Fuss zum Monte Boglia (1516 m). Rast mit herrlichem Blick auf Lugano und Umgebung. Abstieg zur Alp Bolla, Mittagessen und Kostprobe verschiedenen einheimischen Käsesorten. Rückkehr nach Brè.

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Zur Monte Bar Hütte

Zur Monte Bar Hütte

Fahrt mit Postauto nach Maglio di Golla. Zu Fuss Richtung Moncucco, dem Hang entlang nach Piandanazzo. Ankunft Hütte Monte Bar. Abstieg zur Alp Musgatina. Wanderung nach Bidogno, Besuch den Wallfahrtskapelle della Maestà und des malerischen Kreuzweges. Rückfahrt mit Postauto von Bidogno nach Tesserete.

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Überquerung "Denti della vecchia" (Zähne der Alten)

Überquerung Denti della Vecchia

Abmarsch von Villa Luganese gegen Greda, dann Richtung Alpe Bolla weiter gehen. Nach einem kurzen Halt beginnt die Überquerung von Denti della Vecchia; vom Sasso Grande geniesst man einen herrlichen Blick auf Lugano und den Golf von Agno. Nach einem beachtlichen Abstieg, Halt für das Mittagessen entweder bei der Pairolo Hütte oder aus dem Rucksack. Am Nachmittag Abstieg üben Gioascio nach Villa Luganese.

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Monte Tamaro

Monte Tamaro

Mit der Seilbahn auf die Foppa-Alp. Besichtigung den Botta-Kapelle „Santa Maria degli Angeli“. Aufstieg auf den Monte Tamaro, Gipfelhalt mit herrlichem Rundblick. Abstieg auf die AIp Ganigiolo und über die Monti di Mezzovico nach Mezzovico Dorf und weiter zur Kirche S.Mamete. Rückkehr mit dem Postauto nach Rivera.

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Weg der Blumen (Carona)

Weg der Blumen

Parco San Grato, auf dem Arbostora – Hügel (Carona)
Die Grossbank UBS hat im Jahr 1997 der Parco San Grato (gut sechs Hektaren) der Stadt Lugano geschenkt. Kommt man zum richtigen Zeitpunkt, wartet der Park mit einem bunten Blütenmeer auf, das den Besucher sprachlos macht. Eine unglaubliche Anzahl von Rhododendren und Azaleen breitet sich wie ein Teppich am Hang aus, und ein botanischer Lehrpfad gibt Auskunft über die Geheimsnisse des Parks. Weitere, gut beschilderte Themenwege führen durch die Liegenschaft, mit dem kurzen Märchenweg (Sentiero della fiaba) hat man auch an die Kleinsten gedacht.
Vom San Salvatore, mit herrlichem Blick auf die Stadt Lugano, auf dem Wanderweg nach Carona. Lohnend auch der Besuch der Pfarrkirche in Carona. Abstieg auf dem direkten Weg nach Melide. Rückkehr von Melide nach Paradiso mit dem Postauto oder Bahn.

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Weg der Düfte (Morcote-Carona)

Mit der Seilbahn auf den San Salvatore, Spaziergang nach Carona. Besuch des alten Dorfkerns dieses entzückenden Ortes. Rast im Parco San Grato. Am Nachmittag auf dem Wanderweg nach Morcote, unterhalb den Alpe Vicania beim Castello di Morcote. In Morcote Besuch der Kirche S. Maria del Sasso und des Baptisteriums. Rückfahrt von Morcote nach Lugano mit dem Postauto oder mit dem Schiff.

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Wunder der Welt

Wunder der Welt

Parco Scherrer
Mit dem Postauto nach Morcote. Besuch des Scherrer-Parks, eines botanischen Gartens mit dem siamesischen Teehaus, dem Tempel der Nofretete und dem arabischen Wohnhaus: Eine unvergessliche Reise durch die Wunder der Welt. Ein Ort der Ruhe mitten in herrlichem Grün, mit seltenen Pflanzen und prächtigem Blick über den Luganersee. Rundgang durch das Dorf und zu Fuss auf dem Waldweg nach Melide. In Melide romantischer Bummel, dem Ufer entlang.

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Die Ortschaften von Hermann Hesse

Von Gentilino durch den dichten Platanenwald, wie ihn Hermann Hesse beschrieben hat, dem Weg der Grotti entlang über Arasio, Dorfteil von Montagnola, nach Posmonte. Am Nachmittag durch schattige Wälder zum ehem. Kurhaus Agra, wunderbarer Blick auf den Luganersee. Über den Dorfplatz Adamini in Agra geradeaus zur schönen Kirche S.Tommaso, von dort nach Bigogno d'Agra. Von der Hauptstrasse biegt die via Hermann Hesse ab und führt zum Denkmal und zur Heimstätte des berühmten Schriftstellers. Rückkehr nach Montagnola und zur bekannten casa Camuzzi.

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Höhenweg Monte Arbostora

Höhenweg Monte Arbostora

Mit dem Postauto Fahrt nach Carona. Besuch des historischen Dorfkerns und der schönen Kirche S. Giorgio. Wanderung zur Kirche S. Maria di Torello, ein herrlicher Aussichtspunkt mitten im Wald. Rückkehr dem Westhang des Monte Arbostora entlang nach Carabbia und Pazzallo. Von dort mit der Seilbahn hinunter nach Paradiso.

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Carona: Ein Ort mit Vergangenheit

Carona: ein Ort mit Vergangenheit

Mit der Seilbahn auf den San Salvatore. Prächtige Aussicht auf die Stadt Lugano. Wanderung nach Carona, über die kleine Fraktion Ciona. Geschützt zwischen San Salvatore und Arbostora gelegen, war dieses Dörfchen Geburtsort bekannter Künstlerfamilien. Dorfkern mit schönen Patrizierhäusern. Besuch der Pfarrkirche San Giorgio und der Kirche Santa Marta. Zu Fuss auf der Alpe Vicania, schöner Aussichtspunkt mit Blick auf den Luganersee und das Dörfchen Serpiano gegenüber. Abstieg nach Morcote, Besuch der Kirche Santa Maria del Sasso. Durch den Dorfkern zur Schiffsanlegestelle. Mit dem Schiff über Brusino Arsizio, Melide, Bissone und Campione d'Italia zurück nach Paradiso.

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Rund um die Collina D'Oro

Rund um die Collina d'Oro

Mit dem Postauto bis Gentilino. Wir verlassen das Dorf und folgen dem Waldpfad Richtung Canvetti und Arasio, wo sich ein weiter Rundblick auf Caslano sowie Ponte Tresa und Umgebung öffnet. Besuch der Kapelle San Silvestro. Der Wanderweg führt weiter nach Carabietta, dessen alten Kern prächtige Bauernhäuser schmücken. Besuch der schönen Kirche San Bernardo. Wir wandern bis Casoro. Danach steigen wir zur romanischen Kirche und zum Kloster von Santa Maria di Torello hoch, die inmitten grüner Wiesen und dichter Wälder liegen. Als nächstes Ziel erreichen wir die Wallfahrtskirche Santa Maria d‘Ongero. Am Botanischen Garten und einem Sportzentrum vorbei gelangen wir nach Carona, wo der Abstieg nach Melide beginnt.

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Hängebrücke Curzùtt bei Sementina

  • Haengebruecke im Tessin gebaut 2014
  • Bruecke bei Sementina
  • Lageplan der Haengebruecke
  • Eingangspfeiler der Haengebruecke
  • Zeigt Konstruktion der Brueckenbefestigung
  • Stabiler Boden auf der Haengebruecke
  • Ponte tibetano Carasso
  • Haengebruecke Val Sementina
  • Wanderwege zur Haengbruecke
  • 270 Meter lange Haengebruecke
  • Erlebnis Haengebruecke

 

 

 

 

 

Einer der längsten
Hängebrücken im Tessin,

 

 

 

 

 

 

 

 

entstanden im Herbst 2014.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie befindet sich über dem Val Sementina, oberhalb Carasso bei Belinzona.

 

 

 

 

 

 

 

 

Massive Eingangspfeiler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stabile Konstruktion.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wackelt kaum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tolle Wandergelegenheit.

 

 

 

 

 

 

 

Spektakel in der Natur: eine der längsten Hängebrücken der Schweiz

 

 

 

 

 

 

 

Wir beraten Sie mit Rundwanderungen, kurzen Ausflügen,

 

 

 

 

 

 

 

 

und sogar Weindegustationen in der Gegend.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorher oder nachher?

 

 

 

 

 

 

 

Geniessen Sie das Erlebnis dieser Hängebrücke im Tessin, besuchen Sie Curzùtt, diese schön bemalte Kirche oder fahren Sie mit dem Bähnchen hoch nach Mornera .

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