Freizeit Angebote

im Hotel Paladina

Willkommen im Mountainbike Paradies Tessin

Mehr als 300 km signalisierte und gut erhaltene Strecken in wundervollen Landschaften, warten nur darauf befahren zu werden!
Egal ob Profi- oder Hobby-Velofahrer: für jeden ist etwas dabei !

Route 66 Mountainbike im Tessin

120 Km Mountain Bike Vergnügen führen direkt vor unsere Türen. Veloferien im Hotel Paladina sind perfekt bei unserer Lage.

Diese Touren verlocken von der Haustüre aus

In der näheren Umgebung finden Sie ungezählte weitere Touren

Wir haben für Sie

  • abgeschlossene Bikegarage mit Werkzeug
  • Schlauch und Hilfsmittel zur Veloreinigung
  • Trockenraum für Schuhe
  • Wäscheservice
  • Frühstücksbuffet
  • Drei gängiges Abendmenu, Hauptgang à discretion
  • Biker Lunch

Nutzen Sie unsere komfortablen Zimmer in der Casa Paladina und in der Casa Stella
oder unsere budgetfreundlichen Mehrbettzimmer in der Casa Dio aiuta und in der Casa di famiglia.

Hier können Sie reservieren

Hier finden Sie unsere Mountain bike camps

 Klicken Sie auf ein Mountainbike Vorschlag: Sie erhalten eine kurze Beschreibung dazu.

Malcantone, das Bike Erlebnis! Traumhaft schöne, wenig anstrengende Entdeckungsfahrt durch einen grossen Teil des Malcantone mit seinen malerischen, intakten Dörfern. Nach einem kurzen Abschnitt entlang der Tresa-Böschung führt die Route durch das steile Tal der Lisora hinauf. Von Novaggio aus geht es weiter ins obere Malcantone. Der Weg steigt rechtsseitig der Magliasina hoch, die am Monte Gradiccioli entspringt. Zwischen Vezio und Mugena wechselt man auf die linke Talseite. Landschaftlich reizvoll ist die stattliche Alp Agra, deren ausgedehnte Weideflächen noch immer landschaftlich genutzt werden. Auf einer Hügelkuppe liegt die Kapelle S. Bernardo, von wo sich ein herrlicher Ausblick auf den Kranz der Bündner und Walliser Alpen eröffnet. Nach einem kurzen Abstecher zur malerischen Kirche Santa Maria d‘Iseo beginnt die Abfahrt, die in wenigen Minuten nach Caslano zurückführt.

Ausgangspunkt ist das hübsche Dorf Miglieglia im oberen Malcantone. Mit einer bequemen, vollständig überholten Gondelbahn erreicht man den Monte Lema. Wer die Anstrengung nicht scheut, kann die rund 900 Höhenmeter auch mit dem Mountain-Bike angehen und auf herrlichen Pfaden und Wegen den Gipfel stürmen. Aber aufgepaßt: auf den letzten 450 Höhenmetern muss das Fahrrad getragen werden. Der Abstieg ist eher anspruchsvoll und führt über die Grenze ins italienische Alpone-Gebiet, wo Gelegenheit zur Erfrischung besteht. Auf einem steinigen Weg gelangt man via Sarona nach Curiglia. Dort schlägt man die asphaltierte Strasse nach Due Cossani ein und folgt dann einem Wanderweg bis nach Trezzino. Über eine lange Treppe steigt man zur Kirche S. Maria delle Grazie hoch. Von da fährt man über den unbewachten Grenzübergang Cavagnino nach Astano und folgt der kurvenreichen Ashatstrasse nach Miglieglia. Die Route ist auf der ganzen Länge ausgeschildert.

Abstecher über die Landesgrenze zu den italienischen Naturschönheiten des Monte Lema. Von Pura fährt man auf einer verkehrsarmen, gut unterhaltenen Forststrasse den Osthang des Monte Mondini hoch. Via Banco und Bombinasco erreicht man Astano und überquert kurz danach auf einem gepflasterten Saumpfad im Schatten dichter Haselnussträucher die grüne Grenze. Von der Kirche etwas oberhalb des Dorfes Trezzino geniesst man eine einzigartige Aussicht über Luino und Umgebung. Ein langer Treppenweg führt zum Dorf hinunter. Auf Fahr- und Wanderwegen gelangt man ins Dorf Due Cossani. Hier steigt die Strasse steil an und zieht sich in über dreissig Spitzkehren nach Pradecolo, dem höchsten Punkt der Route hinauf. Unterwegs lohnt es sich immer wieder, einen Blick auf den Lago Maggiore zu werfen. Ein guter Wanderweg führt in kurzer Zeit durch einen kühlen Buchenwald in die Schweiz zurück, nach Cima Pianca, wo die Abfahrt Richtung Caslano beginnt.

Eine anspruchsvolle Tour für gut trainierte Biker. Wer es etwas geruhsamer haben möchte, kann von Rivera bis zur Alpe Foppa die Gondelbahn benutzen und damit bequem mehr als 1000 Höhenmeter überwinden. Nach einer letzten Muskelanstrengung ist mit der UTOE-Hütte auf 1864 Metern Meereshöhe das höchste Etappenziel erreicht. Die Mühen werden durch eine grandiose Aussicht auf die Magadino-Ebene und die unwegsamen Täler des Gambarogno belohnt. Bei der im ersten Abschnitt eher schwierigen Abfahrt werden weniger geübte Velofahrer an einigen Stellen Halt am Boden suchen müssen. Im zweiten, sehr reizvollen Abschnitt bietet sich bei der Bassa ein begeisterndes Panorama über das Tal der Magliasina. Das Cusello-Tal beeindruckt durch seine ausgedehnten Bewaldungen, die zu Beginn des Jahrhunderts angelegt wurden. Darin trifft man nicht selten auf Gemsen und Fasane. Nun geht es weiter bergab mit Ziel Arosio; nach einem kurzen Abstecher zur Alp Agra erreicht man via Cademario und Gravesano die Ebene und fährt durch das Vedeggio-Tal zum Ausgangspunkt zurück.

Bei dieser Tour sind die über 1000 Höhenmeter zwischen Tesserete und der Monte Bar-Hütte zu überwinden! Die Strapazen werden allerdings auf der ganzen Strecke durch eine einzigartige Landschaft und unvergleichliche Ausblicke belohnt. Ein eben verlaufender Weg unter einem Bergkamm führt zur Alp Piandanazzo, wo die verdiente, aber anspruchsvolle Abfahrt nach Signôra beginnt. Von hier gelangt man auf der Asphaltstrasse in kurzer Zeit nach Tesserete zurück.

VARIANTE: 500 Meter nach der Schranke, bei einer der Kurven am Monte Bar besteht die Möglichkeit, eine Forststrasse nach Corticiasca zu benutzen und sich dadurch rund 500 Höhenmeter und einige Kilometer zu ersparen.

Eher kurze, aber anspruchsvolle Tour durch das grüne Waldgebiet am linksseitigen Hang des Cassarate-Tals. Man startet bei der Wallfahrtskapelle Madonna d‘Arla und erreicht nach zwei Kilometern Petrolzo. Dort biegt man in eine stetig ansteigende Forststrasse ein und gelangt, rasch an Höhe gewinnend, zur Alpe Pairolo. Die steile, anstrengende Abfahrt führt nach Cimadera hinunter, von wo man auf der Asphaltstrasse zum Ausgangspunkt zurückradelt.

Eine lange Tour, die einige Muskelkraft verlangt. Erstes Etappenziel ist die Monte Bar-Hütte, von wo ein fahrradtechnisch schwieriger Weg nach Signóra hinunter führt. In Bogno überquert man den Cassarate und biegt in einen Fahrweg ein, der via Alpe Cottino zum S. Lucio ansteigt. Der Passübergang liegt auf der Wasserscheide und bildet die Grenze zu Italien. Dem Kamm folgend, gelangt man zum Aussichtspunkt Monte Cucco und dann zur Pairolo-Hütte. Nach einer steilen, anstrengenden Abfahrt erreicht man Cimadera und beendet, auf der Asphaltstrasse via Maglio di Colla nach Tesserete zurückfahrend, die 50 km lange Tour.

Eine schöne Tour durch schattige Wälder zwischen Tesserete und Comano, die mit zahlreichen geschichtlich und architektonisch bedeutenden Baudenkmälern lockt: die Kapellen S. Clemente und S. Bernardo, die Pfarrkirche Sant’Ambrogio in Ponte Capriasca und die Casa Botta in Carnago. Ausgangspunkt und Ziel der zehn Kilometer langen Fahrt ist Tesserete. Von der Kapelle S. Bernardo geniesst man einen weiten Blick auf das ganze untere Cassarate-Tal.

Kurze, reizvolle Tour in die herrliche Naturlandschaft rund um den malerischen Origlio-See, die auch viele Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten bietet. Vom alten Dorfkern führt der Weg zur erhöht gelegenen Kirche San Giorgio und erreicht nach einer lediglich in den letzten hundert Metern beschwerlichen Steigung das Kirchlein San Zenone. Es liegt auf einem steilen Hügel, der die Sicht auf das untere Vedeggio-Tal freigibt. Ein gewundener Pfad zieht sich nach Lamone hinunter, das direkt unter dem San Zenone – Felsen liegt. Von dort erreicht man über einen steil ansteigenden Wanderweg in kurzer Zeit wieder den Ausgangspunkt.

Eine anstrengende Tour, doch die Mühen werden durch die Schönheit einer außerordentlich abwechslungsreichen Landschaft belohnt. Eine erste Steigung ist am Monte Bigorio zu bewältigen, den man von den Monti di Brena aus in Angriff nimmt. Im letzten Teilstück muss abgestiegen und das Rad auf die Schulter geladen werden. Nach wenigen hundert Metern ist der höchste Punkt erreicht: Gola di Lago mit seinem Hochmoor von nationaler Bedeutung. Ein angenehmer Weg zweigt von hier ins Val d‘Isone ab. Man überquert den Fluss und fährt am jenseitigen Ufer zur Alpe del Tiglio hoch. Auf der alten Militärstrasse bietet sich eine herrlich weite Sicht auf die Magadinoebene. Einem alten Saumweg folgend, gelangt man über Robasacco hinunter zum Monte Genen. Dann führt die Route dem Vedeggio entlang nach Taverne und von da aus in kurzer Zeit zum Ausgangspunkt zurück. VARIANTE: Wer es kürzer und gemütlicher haben möchte, startet in Bironico und fährt auf der Kantonsstrasse direkt nach Isone. Dabei können 500 Höhenmeter und rund 16 Kilometer eingespart werden.

Leichte Tour in einer zauberhaften Landschaft. Für weniger Trainierte besteht die Möglichkeit, ab Suvigliana mit der Standseilbahn zum Monte Brè hochzufahren und dadurch kostbaren Energien zu schonen. Auf dem Monte Brè folgt man zuerst einem steil ansteigenden Fahrweg, der in einen langen Wanderweg inmitten herrlicher Buchenwälder mündet. Nach kurzer Zeit kommt die Alpe Bolla in Sicht, wo ein typisches Tessiner Grotto zur Rast einlädt. Nach einem kurzen Abstecher unter die eindrucksvollen Denti della Vecchia beginnt die Abfahrt, die über Cureggia in die Ebene nach Pregassona hinunterführt.

Ausgangspunkt der Tour ist Tesserete. Eine rund 6 Kilometer lange, leicht zu bewältigende Asphaltstrasse führt via Odogno und Lelgio nach Gola di Lago hinauf, dessen Hochmoor von nationaler Bedeutung zahlreichen seltenen Tieren und Pflanzen Lebensraum bietet. Als letztes Hindernis ist ein steiler, steiniger Aufstieg zu überwinden, doch nach wenigen hundert Metern beginnt die Abfahrt, die via Monti di Bigorio und Condra zum Ausgangspunkt zurückführt. Man sollte nicht verfehlen, einen kleinen Umweg zum Kloster S. Maria von Bigorio zu machen.

Die Tour beginnt mit einem langen Aufstieg zur Monte Bar-Hütte, wo sich ein einzigartiges Panorama auf das ganze Luganersee und das Sottoceneri eröffnet. Nach einer kurzen Steigung kommt der Sattel von der Cima Moncucco in Sicht, der ins militärisch genutzte Val Serdena führt. Eine lange, gut ausgebaute Asphaltstrasse führt nach Isone. Von dort gelangt man auf der Hauptstrasse in kurzer Zeit nach Bironico in der Vedeggio-Ebene. Dem Fluss folgend erreicht man Taverne, wo die Strasse wieder ansteigt und zum Ausgangspunkt Tesserete zurückführt.

Ausgangspunkt zu dieser 11 km langen Tour zwischen dem Monte Ceneri und Camignolo ist der Parkplatz vor der Talstation der Tamaro-Luftseilbahn in Rivera. Von dort verläuft die Route südwärts und führt über die Wieler Soresina, Capidogno und Sorencino nach Camignolo. Ab Camignolo fährt man Richtung Norden und erreicht über Bironico und Rivera den Monte Ceneri, wobei 120 Meter Höhendifferenz zu überwinden sind. Die Tour endet mit der Abfahrt nach Rivera. Es besteht die Möglichkeit, den Monte Ceneri wegzulassen und die Tour damit abzukürzen.

Das Seebecken von Lugano, der Golf von Agno, und dazwischen eingebettet die Collina d‘Oro und der Monte Arbostora: das ist der traumhaft schöne Rahmen dieser Tour rund um den Ceresio. Auf verkehrsarmen Wegen führt die Route auf den “Goldhügel“, die Collina d‘Doro mit ihren prächtigen Villen und typischen Dörfern. Nach einer kurzen Abfahrt erreicht man das stark industrialisierte Gebiet von Pian Scairolo. Man verlässt es rasch wieder und radelt dem Luganersee entlang nach Morcote. Ein auf der ganzen Länge befahrbarer Wanderweg steigt nach Torello, zum ehemaligen Kloster S. Maria, hinauf. Von dort gelangt man auf einem aussichtsreichen Fahrweg zur Alpe Vicania. Die Abfahrt fährt nach Carona, einem charaktervollen Dorf mit reicher Geschichte und vielen Kunstdenkmälern. Über einen Weg abseits der Strasse erreicht man Carabbia, von wo es nur noch ein kurzes Stück bis Paradiso ist. Via Noranco und Montagnola erfolgt die Rückkehr zum Ausgangspunkt.

VARIANTE: Für Radfahrer, die nur beschränkt Zeit oder wenig Training haben, besteht folgende Möglichkeit: in Carona starten, den Fahrweg zur Madonna d‘Ongero einschlagen, nach links Richtung Ciona abbiegen, auf der Kantonsstrasse bis nach Carabbia fahren und dann linkerhand dem Wanderweg nach Torello benutzen.

Die tausend Höhenmeter zwischen Capolago und Bellavista können entweder bequem mit der Monte Generoso-Bahn überwunden oder unter die eigenen Räder genommen werden. Mit dem Fahrrad schlägt man unmittelbar am Dorfausgang von Capolago eine verkehrsfreie Nebenstrasse nach Mendrisio ein. In Obino beginnt ein auf der ganzen Länge gepflasterter Saumpfad, der, stetig steigend, nach Caviano hinaufführt. Danach wird der Weg bequemer, und man erreicht nach kurzer Zeit das Ziel Bellavista, wo sich an klaren Tagen ein weites Panorama eröffnet. Die Abfahrt im Schatten herrlicher Buchenwälder entschädigt für alle Mühen. Via Somazzo fährt man auf einer asphaltierten Strasse nach Mendrisio und gelangt, dem Fluss Laveggio folgend, in wenigen Minuten zum Ausgangspunkt zurück.

Auch bei dieser Tour besteht die Möglichkeit, Bellavista entweder mit der Monte Generoso-Bahn oder mit dem Fahrrad zu erreichen; im zweiten Fall folgt man ab Capolago dem Laveggio-Fluss. In Mendrisio biegt man Richtung Somazzo ab und fährt auf der Asphaltstrasse im Schatten herrlicher Wälder bis nach Bellavista. Dort lohnt sich ein kurzer Halt, um die beeindruckende Aussicht zu geniessen. Es geht weiter zur Abzweigung Alpe La Grassa, von wo ein wunderschöner Wanderweg rasch nach Casima hinunterführt. Via Monte und Castel S. Pietro erreicht man auf einer Asphaltstrasse Mendrisio und gelangt dem Laveggio entlang in wenigen Minuten nach Capolago zurück.

Eine sehr schöne Tour, die vollen Einsatz fordert, wenn sie von Anfang bis Ende mit dem Mountain-Bike unternommen wird. Wer es bequemer haben will, kann die 1000 Höhenmeter zwischen Bahnhof Capolago und Bellavista dank der Bahn in wenigen Minuten überwinden. Vom Gipfel des Generoso führt die Route, immer Höhe haltend, nach Italien und erreicht via Alpe d‘Orimento und Ermogna den Sasso Gordona und schliesslich den Monte Bisbino. Von dort gelangt man in wenigen Minuten wieder auf Schweizer Gebiet. Die atemberaubende Abfahrt verläuft fast ganz auf dem Hügelkamm. In Sagno folgt man der Asphaltstrasse, die über Morbio Superiore und Castel S. Pietro nach Capolago zurückführt. Diese Tour durch eine einzigartige Landschaft mit reicher Flora und überwältigenden Panoramen gehört zu den schönsten überhaupt.

Eine leichte, reizvolle Rundfahrt um den Luganersee (Länge: rund 50 km). Ausgangspunkt ist Caslano oder jeder andere beliebige Routenpunkt. Die Tour eignet sich in beiden Fahrtrichtungen; je nach Windverhältnissen kann man die eine oder andere Variante wählen. Sie führt durch bezaubernde, charakteristische Uferdörfer: Morcote, Bissone, Brusino auf Schweizer Seite, das Städtchen Porto Ceresio in Italien. Unterwegs bietet sich immer Gelegenheit, in einem der vielen Restaurants oder typischen Grotti Halt zu machen und sich die ausgezeichneten Fischspezialitäten munden zu lassen. VARIANTE: Man kann in Lugano dem See entlang über Gandria bis nach Porlezza fahren, wo der Aufstieg nach Lanzo d‘Intelvi beginnt (rund 800 Meter Höhendifferenz). Die Abfahrt führt über Rovio nach Melano, wo man wieder in die normale Route einbiegt. Diese Variante verlängert die Tour um rund 35 km.

Ausgangspunkt dieser rund 100 km langen Route ist Melide. Man folgt der Strasse nach Lugano, und fährt dort weiter ans Seeende nach Porlezza. Nun geht es weiter Richtung Menaggio am Comersee, das man nach einer leichten Steigung erreicht. An Werktagen ist die ganze Strecke sehr verkehrsreich, es empfiehlt sieh deshalb, die Tour an einem Feiertag zu unternehmen. Die Uferstrasse von Menaggio nach Como verläuft inmitten einer verschwenderisch reichen Natur, die an milde Mittelmeergebiete mit Oliven, Mimosen und anderen wärmeliebenden Pflanzen erinnert. Manchmal weht ein starker Südwind, der eine zusätzliche Muskelanstrengung verlangt. In Cernobbio fährt man Richtung Schweizer Grenze und kehrt via Mendrisio und Bissone nach Melide zurück.

Nach dem Start in Caslano fährt man Richtung Ponte Tresa. Dort folgt man der Tresa, dem Ausfluss des Luganersees, der nach rund zehn km und etwa 100 Metern Gefälle in den Langensee (Lago Verbano) mündet. Vor dem Grenzübergang in Fornasette muss eine kurze Steigung überwunden werden. Es geht nun weiter Richtung Luino, wo man rasch zum Langensee hinunter gelangt. Man fährt dem Ufer entlang, wobei ein starker Südwind oft Energien sparen hilft. Das milde Seeklima begünstigt hier eine Vegetation, die durch ihre Üppigkeit bezaubert. Man folgt der Uferstrasse bis nach Magadino, fährt dann ein Stück durch die Magadino – Ebene und nimmt in Cadenazzo die 350 steilen Höhenmeter zum Monte Ceneri in Angriff. Nach der Passhöhe führt die Strasse, stetig fallend, zum Ausgangspunkt Caslano zurück.